Baker Tilly begleitet encoviva bei Adenbeck-Deal

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March 24, 2026
25.03.2026
2 Minuten Lesezeit

Die Beratungsgesellschaft unterstützt die Gebäudetechnik-Gruppe beim Einstieg des österreichischen Ingenieurbüros Adenbeck. Ein deutsch-österreichisches Team steuerte die Due Diligence.

Welser Spezialisten docken an

Die encoviva-Gruppe fischt in Österreich. Mit der Adenbeck GmbH steigt ein Ingenieurbüro aus Oberösterreich in die Partnerschaft ein, das seit drei Jahrzehnten Gebäude mit Technik ausstattet. Elektrik, Heizung, Lüftung, Brandschutz, Automation: Adenbeck deckt das volle Programm ab und arbeitet von Wels aus für Auftraggeber in mehreren europäischen Ländern. Baker Tilly hat den Deal eingefädelt und abgesichert. Stefan Greger aus München zog die Fäden, sein Team prüfte Zahlen und Steuern parallel. Auf deutscher Seite wühlten sich Nico von Westberg und Anja Stöckle durch die Finanzen, Uwe Roth und Stefan Lehner nahmen die steuerliche Struktur auseinander. In Wien schalteten sich Yasmin Wagner und Christopher Werner von TPA Austria zu. Die Verträge schrieben beide Seiten gemeinsam.

Was encoviva gewinnt

Die Gruppe sammelt Unternehmen aus dem Gebäudesektor und schmiedet sie zu einem Netzwerk zusammen. Nachhaltigkeit, Digitalisierung, integrale Planung sind die Schlagworte. Mit Adenbeck kommt ein Partner an Bord, der komplette TGA-Projekte von der ersten Skizze bis zur Bauabnahme stemmen kann. Für encoviva bedeutet das mehr Tiefe im Portfolio und einen Brückenkopf südlich der Alpen. Adenbeck ist kein Konzernableger, sondern ein gewachsenes Büro mit eigener Handschrift. Seit fast 30 Jahren plant das Team technische Infrastruktur für Gebäude aller Art. Die Bandbreite reicht vom Brandschutzkonzept bis zur vernetzten Gebäudesteuerung. Projekte laufen in Österreich, Deutschland und darüber hinaus.