Inmitten eines herausfordernden Fundraising-Umfelds gelingt KKR der bislang größte regionale Buyout-Fonds des Hauses. Das Kapital soll operatives Wertschöpfungspotenzial in nordamerikanischen Portfoliounternehmen heben.
KKR hat den Final Close des North America Fund XIV bei 23 Milliarden Dollar bekanntgegeben und damit den größten jemals aufgelegten regionalen Private-Equity-Fonds des Hauses abgeschlossen. Das Kapital stammt von einem breiten internationalen Investorenkreis aus Pensionsfonds, Staatsfonds, Versicherern, Stiftungen, Family Offices und privaten Vermögensplattformen. Pete Stavros und Nate Taylor, Global Co-Heads of Private Equity bei KKR, werten den Abschluss als Beleg für die Beständigkeit des Investitionsansatzes und die operative Arbeit in den Portfoliounternehmen. KKR verwaltet weltweit insgesamt rund 229 Milliarden Dollar in Private-Equity-Anlagen.
Die Erfolgsbilanz der nordamerikanischen Strategie liefert die Grundlage für das Investorenvertrauen: Über die drei Vorgängerfonds erzielte KKR einen gewichteten Brutto-IRR von 23 Prozent bei einem Multiple von 2,1x. Der neue Fonds setzt den Fokus auf operative Wertschöpfung fort, einschließlich der Ausweitung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen. Seit 2011 hat KKR in 85 Portfoliounternehmen solche Programme implementiert und dabei mehr als 200.000 Mitarbeitenden unterhalb der Führungsebene Eigenkapitalbeteiligungen in Milliardenhöhe ermöglicht.




