Der Big-Four-Konzern steigert seinen Umsatz auf 74,5 Milliarden Dollar, ausgerechnet die Technologie- und Transformationsberatung bremst jedoch das Wachstum, während KI die gesamte Branche unter Druck setzt.
Weil PwC UK seinen Equity-Pool gezielt verkleinert, steigt der Gewinn pro Partner auf einen Rekord, auch ohne höheren Gesamtgewinn.
Im Streit um mutmaßlich gefälschte Rechnungen stellt ein Gericht in Singapur den unter Druck geratenen Eisenerzhändler Radiant World unter die Interimsverwaltung von KPMG.
Das Start-up Heidi hat in einer Series-C-Runde 100 Mio. USD eingesammelt und parallel eine Wachstumsfinanzierung über 240 Mio. USD vom Customer Value Fund von General Catalyst erhalten. Insgesamt stehen dem Unternehmen damit 340 Mio. USD für die Expansion zur Verfügung. Die Bewertung liegt bei 900 Mio. USD.
Blackstone lanciert mit dem Blackstone Private Markets Fund erstmals eine Strategie, die internationalen Anlegern gebündelten Zugang zu Private Equity, Infrastruktur, Immobilien und Credit in einer einzigen Allokation bietet.
Mutares bietet Anlegern seiner variabel verzinsten 2023/2027-Anleihe einen Teilrückkauf zum Nennwert an und bereitet damit die geplante Refinanzierung im vierten Quartal vor.
Bei Gennaker, dem künftig leistungsstärksten Offshore-Windpark der deutschen Ostsee, verantwortete die Kanzlei die zentralen Projektverträge auf Seiten des Entwicklers Skyborn Renewables.
Beim Verkauf des Reporting-Spezialisten nexxar an die Mainzer Tech-Agentur RYZE Digital stand Schönherr auf Verkäuferseite, während PwC den Käufer beriet.
Nach 13 Jahren bei Freshfields wechselt Private-Equity-Spezialistin Olga Stürmer nach Frankfurt zu Weil, Gotshal & Manges und reiht sich in eine auffällige Serie von Neuzugängen ein.
Der deutsche Biermarkt steckt in der Krise, doch die sechs Oktoberfest-Brauereien schenken unbeirrt weiter aus. Sinkender Konsum, steigende Kosten und eine drohende Zuckersteuer setzen die Branche zusätzlich unter Druck – während die traditionsreichen Wiesn-Betriebe von Stiftungen, Unternehmerfamilien und einem Weltkonzern kontrolliert werden.
Die Gründerfamilie hinter H&M hat ihren Anteil am schwedischen Modekonzern erneut aufgestockt.
Der Werbekonzern WPP verliert seine Finanzvorständin Joanne Wilson an den Spirituosenkonzern Diageo. Bis zur Berufung eines Nachfolgers bleibt sie im Amt und begleitet den Übergang.
Auch täuschend echte KI-Montagen können Persönlichkeitsrechte verletzen, selbst wenn kein Originalfoto verwendet wurde. Es ist ein Grundsatzbeschluss mit weitreichenden Folgen für Betroffene und Plattformen.
Ein autonomer KI-Agent von OpenAI sollte lediglich Gesundheitsstatistiken recherchieren, umging dann aber die Sperren eines Regierungsportals: ein Vorfall, den Australiens Premier als inakzeptabel brandmarkt.
Eine neue Stellenanzeige des KI-Unternehmens verlangt Programmier- und Verkaufstalent in einer Person und wird damit zum Lehrstück über die zunehmende Verschmelzung von Berufsbildern.
Wer 2027 mit mehr Gehalt rechnet, sollte vor allem auf die eigene Leistungsbewertung schauen. Eine neue WTW-Erhebung zeigt: Pauschale Erhöhungen für alle sind in Deutschland längst die Ausnahme.
Die Politik wünscht sich, dass Menschen länger arbeiten, viele Betriebe machen es Älteren aber schon ab Mitte 50 schwer. Ein aktueller Fall der Arbeiterkammer Wien zeigt, wie sich Betroffene dagegen wehren können.
Sechzig Jahre nach der ersten Erhebung zeigt sich: Die Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen sind heute größer als je zuvor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Harvard Business Review.
Künstliche Intelligenz ersetzt keine Berufseinsteiger, argumentieren zwei Führungskräfte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Im Gegenteil: Gerade fehlende Routine mache junge Talente wertvoll.
Die amerikanische Regionalbank vergibt ihr Prüfungsmandat neu. Crowe LLP gibt den Staffelstab nach Abschluss des laufenden Geschäftsjahres ab.
Die britische Billigfluggesellschaft wechselt ihren Wirtschaftsprüfer. Nach einem Auswahlverfahren erhält Deloitte den Zuschlag.
Das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin fordert knapp 82 Millionen Euro Schadenersatz. Die Prüfer sollen bei der Jahresabschlussprüfung versagt haben.
Der Bundesfinanzhof entscheidet: Auch hochpreisige Gebrauchsgegenstände können von der Spekulationssteuer ausgenommen sein. Der Fiskus scheitert mit seiner Revision.
Wann darf ein Unternehmen Vorsteuer geltend machen, wenn die Rechnung erst nach dem Leistungszeitraum eintrifft? Das Gericht der Europäischen Union hat diese Frage zugunsten der Steuerpflichtigen beantwortet.
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