Die Beratungsgesellschaft und der amerikanische Softwareanbieter wollen Konzernen helfen, ihre Vertragsprozesse zu modernisieren. Im Mittelpunkt steht der Einsatz von KI-Agenten über den gesamten Lebenszyklus eines Vertrags hinweg.
Die australische Zentralbank zieht Konsequenzen aus den Vorwürfen gegen die Beratungsgesellschaft und schreibt das Mandat neu aus. Auch ein Milliarden-Pensionsfonds prüft seine Geschäftsbeziehungen.
Nach der Verurteilung wegen mangelhafter Prüfungen beim chinesischen Immobilienriesen behält die Beratungsgesellschaft Gelder ein, die eigentlich an ehemalige Partner fließen sollten. Es geht um Erlöse aus einem Verkauf vor vier Jahren.
Blackstone erwägt den Verkauf von über 2 Milliarden US-Dollar an Fondsbeteiligungen aus seinem Strategic-Partners-Sekundärportfolio über eine Collateralised Fund Obligation und reagiert damit auf die anhaltende Liquiditätskrise im Private-Equity-Markt.
Mit durchschnittlichen Haltedauern von sieben Jahren und rund 32.000 unverkauften Unternehmen im Wert von 3,8 Billionen US-Dollar ist das Exit-Momentum das beherrschende Thema jedes General Partners. Bain hat sechs Handlungsmuster identifiziert, mit denen Sponsoren die Verkaufsstory ihrer Portfoliounternehmen jetzt glaubwürdig schärfen können.
KKR hat Nathalie Webler als Principal in sein Frankfurter DACH Client Solutions Team berufen, wo sie die Private-Equity-Coverage für institutionelle Investoren im deutschsprachigen Raum übernimmt.
Die deutsche Niederlassung der internationalen Großkanzlei stärkt ihre Beratung in den Bereichen Bankrecht und Wirtschaftsstrafrecht. Christoph Nensa und Gerson Raiser steigen zum Juni in die erweiterte Partnerschaft auf.
Die internationale Großkanzlei hat den Tiroler Gasmotorenbauer durch sein Börsendebüt in New York begleitet. Mit 2,43 Milliarden Dollar zählt das Listing zu den größeren Transaktionen dieser Wochen.
Die 45-jährige Anwältin wird zur neuen Country Managing Partnerin gewählt und tritt im Juli die Nachfolge von Alexander Wolff an. Auch das Management Committee bekommt frische Verstärkung.
Die Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada wird mit 48 Teams und 104 Spielen neue Dimensionen erreichen. Das Weltwirtschaftsforum schätzt den globalen Wirtschaftseffekt auf über 40 Milliarden Dollar.
Die Commerzbank wirft Unicredit vor, die gemeldete Annahmequote von 7,58 Prozent künstlich aufzublähen. Im Hintergrund stehen Derivatgeschäfte, Aktienleihgeschäfte und eine Regulierungslücke, die Orcel gezielt zu nutzen scheint.
Die US-Bank Morgan Stanley hat ihr Votum für den europäischen Rüstungssektor auf neutral gesenkt. Rheinmetall, HENSOLDT und RENK geben nach. Strategin Marina Zavolock sieht gedämpfte Dynamik, erwartet aber neue Impulse im Jahresverlauf.Die US-Bank Morgan Stanley hat ihr Votum für den europäischen Rüstungssektor auf neutral gesenkt. Rheinmetall, HENSOLDT und RENK geben nach. Strategin Marina Zavolock sieht gedämpfte Dynamik, erwartet aber neue Impulse im Jahresverlauf.
Während der Konzern Tausende Bürojobs streicht, fließen Millionen in ein Trainingsprogramm für Handwerker. Hintergrund ist der enorme Bedarf an Fachkräften für den Ausbau der Infrastruktur.
Mit der Umstellung auf tokenbasierte Abrechnung geraten Finanzchefs unter Druck. Erste Unternehmen haben ihr Jahresbudget bereits nach wenigen Monaten erschöpft.
Canva und Booking.com sollen künftig direkt im Chatbot von OpenAI erreichbar sein. Hinter dem geplanten Umbau steht eine handfeste wirtschaftliche Überlegung: der bevorstehende Börsengang.
Österreichs Arbeitsministerin Korinna Schumann hat ihren Entwurf zur Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie ohne Einigung der Sozialpartner vorgelegt. Die Wirtschaftskammer reagiert mit scharfer Kritik.
Schwache Konjunktur, steigende Arbeitslosigkeit und wachsende Ausgaben für Arbeitslosengeld und Insolvenzgeld: Die Bundesagentur für Arbeit rechnet bis 2030 mit einem kumulierten Defizit von rund 23 Milliarden Euro.
Das Durchschnittsgehalt bei Deloitte Deutschland liegt bei 65.882 Euro brutto jährlich. Zwischen Einstieg und Partnerschaft klafft eine Lücke von über 220.000 Euro. Ein Blick auf die Zahlen zeigt, wo sich Karriere bei einer Big-Four-Gesellschaft finanziell lohnt.
Würde die Politik den Wildwuchs bei ermäßigten Mehrwertsteuersätzen beschneiden, könnte der Normalsatz deutlich sinken, so eine Studie im Auftrag des Finanzministeriums.
Ein sächsisches Ehepaar wollte wertlose Anleihen und Aktien als Verlust geltend machen. Die Richter winken ab, doch der Fall geht in die nächste Instanz.
Der Seltenerd-Spezialist bestellt eine neue Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für das laufende Geschäftsjahr, der Abgang des bisherigen Prüfers erfolgte ohne Differenzen.
Die Wirtschaftsprüfer skizzieren eine Zukunft, in der Finanzverantwortliche mit ihren Systemen sprechen statt sich durchzuklicken.
Auf der Hannover Messe verkünden der Automatisierungsspezialist und die Beratungsgesellschaft ein Bündnis, das Industriekunden den Sprung in die vollvernetzte Produktion erleichtern soll.
Eine Publikation aus Villingen-Schwenningen beleuchtet, wie Programmierung klassische Stichprobenverfahren ablösen und ganze Datensätze durchleuchten kann.
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