Dan Diasio, weltweit für KI-Beratung bei EY zuständig, warnt Konzerne davor, in der neuen Technologie vor allem eine Maschine zur Kostenreduktion zu sehen. Wachstum sei das wesentlich lohnendere Ziel.
Die Beratungsgesellschaft und der Chiphersteller wollen gemeinsam dafür sorgen, dass Konzerne leichter Zugang zu KI-Produkten junger Anbieter bekommen. Bis zu hundert Startups sollen Teil des Programms werden.
Die britische Aufsichtsbehörde untersucht, wie der Wirtschaftsprüfer die Bilanzen der Einzelhandelskette geprüft hat. Hintergrund sind aufgeblähte Umsatz- und Gewinnzahlen, die jahrelang unentdeckt blieben.
Blackstone erwägt den Verkauf von über 2 Milliarden US-Dollar an Fondsbeteiligungen aus seinem Strategic-Partners-Sekundärportfolio über eine Collateralised Fund Obligation und reagiert damit auf die anhaltende Liquiditätskrise im Private-Equity-Markt.
Mit durchschnittlichen Haltedauern von sieben Jahren und rund 32.000 unverkauften Unternehmen im Wert von 3,8 Billionen US-Dollar ist das Exit-Momentum das beherrschende Thema jedes General Partners. Bain hat sechs Handlungsmuster identifiziert, mit denen Sponsoren die Verkaufsstory ihrer Portfoliounternehmen jetzt glaubwürdig schärfen können.
KKR hat Nathalie Webler als Principal in sein Frankfurter DACH Client Solutions Team berufen, wo sie die Private-Equity-Coverage für institutionelle Investoren im deutschsprachigen Raum übernimmt.
Mit Philipp-Christian Thomale wechselt ein erfahrener Rechtsanwalt vom Verlagskonzern in die Spezialkanzlei. Der Berliner Standort soll dadurch im Bereich digitale Geschäftsmodelle und künstliche Intelligenz an Schlagkraft gewinnen.
Die deutsche Niederlassung der internationalen Großkanzlei stärkt ihre Beratung in den Bereichen Bankrecht und Wirtschaftsstrafrecht. Christoph Nensa und Gerson Raiser steigen zum Juni in die erweiterte Partnerschaft auf.
Die internationale Großkanzlei hat den Tiroler Gasmotorenbauer durch sein Börsendebüt in New York begleitet. Mit 2,43 Milliarden Dollar zählt das Listing zu den größeren Transaktionen dieser Wochen.
SEFE hat die Nachfolge von Christian Ohlms geregelt, der das Unternehmen Ende September verlässt. Jan-Martin Nufer übernimmt das CFO-Amt zum 1. August und soll die Privatisierung des Staatskonzerns mitgestalten.
Tim Cook tritt nach fast 15 Jahren als Apple-CEO ab. Was er hinterlässt, ist mehr als ein wertvollerer Konzern: eine grundlegend verwandelte Unternehmensstruktur, ein globales Ökosystem und ein Servicegeschäft mit über 100 Milliarden Dollar Jahresumsatz.
Die Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada wird mit 48 Teams und 104 Spielen neue Dimensionen erreichen. Das Weltwirtschaftsforum schätzt den globalen Wirtschaftseffekt auf über 40 Milliarden Dollar.
Das KI-Unternehmen bringt eine entschärfte Version seines umstrittenen Spitzenmodells auf den Markt. Bei heiklen Themen schaltet die Software automatisch auf ein älteres System um.
Während der Konzern Tausende Bürojobs streicht, fließen Millionen in ein Trainingsprogramm für Handwerker. Hintergrund ist der enorme Bedarf an Fachkräften für den Ausbau der Infrastruktur.
Mit der Umstellung auf tokenbasierte Abrechnung geraten Finanzchefs unter Druck. Erste Unternehmen haben ihr Jahresbudget bereits nach wenigen Monaten erschöpft.
Eine Studie des DIW Berlin im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt: Die Abschaffung der abschlagsfreien Frührente nach 45 Beitragsjahren würde die Staatskasse pro Rentnerjahrgang um netto 9,5 Milliarden Euro entlasten und dem Arbeitsmarkt 125.000 Vollzeitkräfte erhalten.
Österreichs Arbeitsministerin Korinna Schumann hat ihren Entwurf zur Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie ohne Einigung der Sozialpartner vorgelegt. Die Wirtschaftskammer reagiert mit scharfer Kritik.
Schwache Konjunktur, steigende Arbeitslosigkeit und wachsende Ausgaben für Arbeitslosengeld und Insolvenzgeld: Die Bundesagentur für Arbeit rechnet bis 2030 mit einem kumulierten Defizit von rund 23 Milliarden Euro.
Eine Studie mit der TU München zeigt: Deutsche Konzerne erkennen geopolitische Risiken, bewerten sie aber selten systematisch.
Das Bundesfinanzministerium will das Regelwerk für Betriebsprüfungen grundlegend überarbeiten. Schnellere Verfahren und Risikoorientierung stehen im Mittelpunkt.
Die Steuerberatungssparte verteidigt ihre Spitzenposition in mehreren Bewertungen. Zum fünften Mal in Folge steht EY allein an der Spitze des JUVE Steuermarkts.
Der Stablecoin-Emittent beauftragt eine Big-Four-Gesellschaft mit einem umfassenden Audit. Das Unternehmen will damit jahrelanger Kritik an seiner Intransparenz begegnen.
Der Risikokapitalmarkt erholt sich, doch Investoren werden wählerischer. Deutschland legt kräftig zu, KI und Rüstung dominieren die Geldflüsse.
In einem Webinar erläuterten zwei Partner, wie Konzerne ihre Steuerberichterstattung automatisieren können. Über 150 Teilnehmer schalteten sich zu.
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