Mit Stephan Doom gewinnt Rödl einen Transaktionsjuristen als Partner, der neben 18 Jahren Beratungserfahrung auch die Innenperspektive als ehemaliger Group General Counsel eines Chemiekonzerns mitbringt.
Generalanwältin Louise Capon und Personalchefin Dorothy Hisgrove scheiden bei KPMG Australia aus, nur Tage bevor der parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Whistleblower-Skandal erneut tagt.
Der Bundesfinanzminister plant, den steuerlichen Spielraum für nicht gemeinnützige Vereine drastisch einzuschränken, aus Bayern kommt umgehend Gegenfeuer.
Das Münchner Start-up NavVis hat eine Finanzierungsrunde über 85 Millionen Dollar abgeschlossen, angeführt von der US-Private-Equity-Gesellschaft The Jordan Company. Das Kapital soll den Ausbau der Plattform für räumliche Daten sowie die KI-Roadmap beschleunigen.
Der niederländische Fahrradkonzern Accell mit Marken wie Ghost, Raleigh und Babboe kann seine Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen. Der Investor KKR hatte das Unternehmen 2022 von der Börse genommen.
Deutsche Private Equity steigt mehrheitlich beim Kölner Brandschutzspezialisten FOGTEC ein. Das Unternehmen soll vor allem bei Rechenzentren und Batteriespeichern weiter wachsen.
Die Wirtschaftskanzlei berät Allianz Global Investors bei der Übernahme von UOB Asset Management in Singapur, einem Deal, der den Vermögensverwalter in acht asiatische Märkte katapultieren soll.
Zwei Wirtschaftskanzleien haben den norwegischen Energiesoftwareanbieter Volue AS bei der Übernahme des Salzburger Tech-Unternehmens FlexPowerHub beraten.
Noerr hat ein von UniCredit angeführtes Bankenkonsortium bei der Neustrukturierung des Konsortialkredits für die Buchhandelskette Hugendubel beraten.
Thyssenkrupp hat im dritten Quartal dank Effizienzgewinnen, TKMS und eines Sondereffekts erstmals nach Anteilen Dritter eine schwarze Null erreicht. Die Umsatzerwartungen für das Gesamtjahr dämpft der Konzern jedoch leicht.
Patrick Rauh übernimmt bei der S.Oliver Group die Rolle des Chief Financial Officer und kehrt damit zu seinem früheren Arbeitgeber zurück. Bereits Ende Juli hatte mit Raphael Heinold ein weiterer früherer Manager seine Rückkehr zum Rottendorfer Bekleidungsanbieter angekündigt.
Die EZB sieht laut einem vertraulichen Dokument keinen Grund, die Übernahme der Commerzbank durch Unicredit zu untersagen. Die Bafin hatte zuvor deutliche Kritik am Vorgehen der Italiener geübt.
Ab sofort webt Anthropic in alle Claude-Ausgaben eine für das menschliche Auge unsichtbare Kennung ein, die beim Kopieren bestehen bleibt und maschinell erzeugten Text nachweisbar macht.
Cyberkriminelle haben Sicherheitslücken in der Sharepoint-Infrastruktur des Bundes ausgenutzt und Zugangsdaten von 200 Konten erbeutet, der externe Zugriff bleibt bis auf Weiteres gesperrt.
Das Londoner Startup Wordsmith sammelt 14 Millionen Dollar ein und wächst explosiv: ein Signal für einen Markt, der bis 2034 auf über 40 Milliarden Dollar anschwellen soll.
Arbeitgeber können ihren Beschäftigten jährlich bis zu 600 Euro steuer- und beitragsfrei für die Gesundheitsförderung zukommen lassen. Welche Angebote darunter fallen und welche nicht, ist gesetzlich klar geregelt.
Ein DHL-Mitarbeiter kritisierte öffentlich Rüstungstransporte seines Arbeitgebers und wurde fristlos gekündigt. Das Arbeitsgericht Leipzig erklärte die Kündigung für unwirksam, mit klaren Lehren für Arbeitgeber.
Eine Abfindung liegt in Deutschland im Schnitt bei 7.393 Euro brutto, 45,5 Prozent mehr als im Vorjahr. BMW zahlt in einem eigenen Programm deutlich großzügiger und verschickt ab Oktober rund 40.000 Angebote.
Bundesbehördliche Visa-Unterlagen geben seltene Einblicke in die Vergütungsstrukturen bei Anthropic. Die Zahlen zeigen: Im Kampf um KI-Talente werden Grundgehälter gezahlt, die selbst erfahrene Finanzprofis aufhorchen lassen.
Die Bundesregierung plant, die Attestpflicht auf den ersten Krankheitstag auszuweiten und die telefonische Krankschreibung abzuschaffen. Was das konkret bedeutet, was noch unklar ist und warum Ärzte und Arbeitsrechtler das Vorhaben kritisieren.
Früh Verantwortung, steile Lernkurve, exzellentes Netzwerk: Max Weltersbach hat bei Deloitte eine außergewöhnliche Karriere gemacht. Warum er sich dennoch bewusst für einen neuen Schritt entschieden hat und was ihn zu AlixPartners trieb.
68 Prozent der befragten Fachleute erwarten, dass KI den Bedarf an Early-Career-Rollen in der Wirtschaftsprüfung reduziert. Doch die Berufseinsteiger selbst sehen die Entwicklung differenzierter als viele annehmen.
Jedes dritte Unternehmen in Deutschland plant 2026 einen Stellenabbau. Eine Auswertung von 3.207 Kündigungsfällen zeigt, welche Merkmale das Entlassungsrisiko erhöhen und was Betroffene jetzt tun sollten.
Die Merz-Regierung will die tägliche Höchstarbeitszeit abschaffen und bis zu 48 Wochenstunden ermöglichen. Ein britischer Unternehmer liefert mit 32 Stunden und 80 Prozent Umsatzwachstum den Gegenbeweis.
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