Das FG Bremen stellt klar: Eine verschmelzungsbedingte Anwachsung entfaltet keine steuerliche Rückwirkung auf Drittbeteiligte.
Der Wirtschaftsprüfer zieht sich überraschend zurück: ohne Vorwürfe, aber mit offenen Fragen zur Unternehmensfortführung.
Der neue M&A-Outlook prognostiziert eine fundamentale Spaltung der Deallandschaft mit KI als zentralem Treiber.
Mutares hat den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an LiBCycle abgeschlossen und übergibt die nächste Wachs-tumsphase an einen strategischen Käufer. Die Gründer bleiben beteiligt und sichern Kontinuität in der Führung.
Paragon Partners übernimmt die BALDUR Garten GmbH vollständig und setzt auf Wachstum über Reichweite, Lie-ferfähigkeit und Zukäufe. Die Transaktion ist als Plattformausbau im Konsum und Handelsumfeld angelegt.
Patria Investitionen übernimmt WP Global Partners und erweitert damit seine Präsenz in den USA sowie den Zugang zu Primärinvestitionen, Zweitmarkttransaktionen und Mitinvestitionen im Mittelstandssegment. Der Zukauf ist klar auf gebührenwirksames Wachstum und breitere Manager Beziehungen ausgerichtet.
Der Finanzierungsspezialist verlässt Taylor Wessing und stärkt die Kreditpraxis der Kanzlei an zwei Standorten.
Die Energierechtlerin Alexandra Mützelburg wechselt von Fieldfisher nach München und bringt die Senior Associate Anna Neumann mit.
Der Steuerrechtler verlässt Freshfields und schließt sich der expandierenden Münchner Kanzlei als Counsel an.
Nikolaus Trzeschan übernimmt das Deutschland-Geschäft von Mastercard und soll in einem dynamischen Payments-Markt Technologie, Sicherheit und integrierte Lösungen weiter vorantreiben.
Nach einer Warnung zu Produktionskapazitäten und einem kräftigen Kursrückgang setzt Intel auf eine kurzfristige Lieferpriorisierung für Rechenzentren, während CFO David Zinsner mit einem Insiderkauf Vertrauen signalisiert.
Weil BayWa Finanzunterlagen verspätet eingereicht hat, setzt das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeld fest und die BaFin verweist zugleich auf frühere Beanstandungen rund um die Finanzberichterstattung.
SpaceX übernimmt xAI mitsamt Grok und dem sozialen Netzwerk X. Die Vision von Musk reicht bis zu den Sternen.
Das Landgericht Frankfurt eröffnet Unternehmen einen neuen Rechtsweg: Falsche Angaben in KI-generierten Übersichten können unter bestimmten Voraussetzungen als Wettbewerbsbehinderung gelten.
Konzernchef Jensen Huang weist Gerüchte über einen Rückzug zurück, korrigiert aber die Erwartungen an das Investitionsvolumen nach unten.
Hoher Leistungsdruck, knappe Zeit und finanzielle Sorgen belasten viele Studierende dauerhaft. Eine aktuelle Befragung in Deutschland und Österreich zeigt: Mehr als die Hälfte bewertet die eigene seelische Verfassung als weniger gut oder schlecht. Damit erreicht die Belastung einen neuen Höchststand und wirkt bis in Lernfähigkeit, Motivation und Zukunftsplanung hinein.
Ab Juni 2026 soll die EU-Entgelttransparenzrichtlinie mehr Gehaltsklarheit schaffen und gleiche Bezahlung erleichtern. Deutschland muss sie bis 7. Juni 2026 umsetzen, sonst können Beschäftigte zentrale Rechte direkt aus der Richtlinie geltend machen.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde. Eine neue Destatis-Schätzung zeigt, wie viele Jobs davon betroffen sind, wer besonders profitiert und wie groß das mögliche Lohnplus ausfällt.
Die internationale Wirtschaftskanzlei steigerte im abgelaufenen Geschäftsjahr sowohl Umsatz als auch Profitabilität deutlich. Strategische Akquisitionen und Büroerweiterungen treiben die Expansion voran.
Die internationale Kanzlei profitiert vom Rückzug der US-Konkurrenz aus dem deutschen Immobilienmarkt. Catharina Förster und Peter Junghänel bringen umfassende Transaktionserfahrung mit.
Ein durchgesickerter Gesetzesentwurf sieht mehrere steuerliche Vergünstigungen vor, um Vollzeitarbeit und längere Lebensarbeitszeit zu fördern. Die Maßnahmen zielen auf Fachkräftemangel und demografischen Wandel ab.
Die internationale Wirtschaftskanzlei setzt ihre Expansionsstrategie fort und eröffnet eine neue Niederlassung in Lissabon. Ana Rita Paínho übernimmt die Standortleitung des achtköpfigen Teams.
Die Anwaltschaft drängt auf Grundgesetzänderung, um rechtlichen Beistand dauerhaft zu sichern. Artikel 19 soll um weiteren Absatz ergänzt werden, ohne staatliche Mehrkosten zu verursachen.
Das BMJV hat einen Referentenentwurf vorgelegt, der zahlreiche Vereinfachungen für Professional Services vorsieht. Stellungnahmen sind bis Ende Oktober möglich, bevor das Gesetzgebungsverfahren startet.
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