Firstcolo und der hessische Versorger OVAG bauen gemeinsam ein Datacenter. Die Investition liegt bei 250 Millionen Euro.
Firstcolo holt sich einen Partner aus der Region. Der Rechenzentrumsbetreiber und der hessische Energieversorger OVAG gründen gemeinsam eine Gesellschaft für den Bau eines Datacenters in Rosbach vor der Höhe. OVAG bringt 20 Prozent ein, firstcolo den Rest. Hogan Lovells stand dem Betreiber bei allen rechtlichen Fragen zur Seite.
Die Dimensionen sind beachtlich. 250 Millionen Euro stecken die Partner in das Projekt. Auf einer Fläche von mehr als 11.500 Quadratmetern entstehen Kapazitäten für bis zu 24 Megawatt IT-Leistung. Das Ziel: anspruchsvolle Anwendungen wie künstliche Intelligenz und Hochleistungsrechnen bedienen, für Kunden aus Deutschland und darüber hinaus.
Nachhaltigkeit ist kein Beiwerk. Das Rechenzentrum soll komplett mit grüner Energie laufen. Die Betreiber wollen bei Effizienz neue Maßstäbe setzen. Für Unternehmen, die ihre Klimabilanz im Blick haben, ein Verkaufsargument.
Torsten Rosenboom leitete das Mandat bei Hogan Lovells. Ein Team aus Corporate-, Energie- und Finanzierungsexperten begleitete die Strukturierung des Joint Ventures. Carla Luh, Florian-Alexander Wesche und Tobias Flasbarth gehörten zur Kernmannschaft. Marc Schweda prüfte kartellrechtliche Fragen, Damian Sternberg kümmerte sich um baurechtliche Aspekte. Insgesamt arbeiteten neun Juristen an der Transaktion.




