Die Beratungsgesellschaft bietet einen modularen Ansatz für Governance, Risikomanagement und regulatorische Anforderungen. NIS-2 treibt die Nachfrage.
Cyberangriffe kosten Unternehmen Millionen und zerstören Vertrauen über Nacht. Behörden stehen vor der Aufgabe, sensible Bürgerdaten zu schützen und staatliche Systeme am Laufen zu halten. KPMG adressiert beide Welten mit einem Beratungspaket, das Sicherheit, Risikomanagement und Compliance verzahnt.
Bevor Technik ins Spiel kommt, stehen Analysen an. Wo liegen die größten Schwachstellen? Welche Pflichten schreibt der Gesetzgeber vor? KPMG nutzt Workshops und standardisierte Bewertungsverfahren, um den Reifegrad einer Organisation zu messen. Daraus entsteht ein Fahrplan mit priorisierten Maßnahmen.
Ein eigenes Verfahren übersetzt Cyberrisiken in konkrete Eurobeträge. Das hilft Vorständen und Amtsleitern bei der Frage, wo das Budget am meisten bewirkt. Ein internes Analysetool liefert die Datenbasis. Wer weiß, was ein Ausfall kostet, investiert gezielter in Prävention.
Herzstück der Umsetzung ist ein zentrales Managementsystem für Informationssicherheit. Es bündelt Prozesse, Verantwortlichkeiten und Kontrollen unter einem Dach. KPMG richtet solche Systeme auf gängigen Plattformen ein und übergibt sie anschließend an die Kunden. Behörden greifen oft zu Lösungen, die auf den BSI-Grundschutz zugeschnitten sind.
Auch die Reaktion auf Vorfälle gehört zum Angebot. Klare Meldewege, festgelegte Eskalationsstufen und regelmäßige Übungen sollen dafür sorgen, dass Organisationen im Ernstfall handlungsfähig bleiben. Kennzahlen machen den Fortschritt messbar und zeigen, wo nachgebessert werden muss.




