Mit dem Launch von WTS UK und dem ehemaligen EY-Managing-Partner Jeff Soar als CEO tritt WTS erstmals in den britischen Markt ein und setzt dabei bewusst auf Unabhängigkeit von Jahresabschlussprüfungen.
WTS, der Münchner Steuerberatungskonzern mit mehr als 250 Millionen Euro Jahresumsatz, Büros in 11 deutschen Städten sowie Präsenz in über 100 Ländern, eröffnet mit WTS UK eine neue lokale Einheit in London. Den Aufbau verantwortet Jeff Soar, der mehr als 20 Jahre bei EY verbrachte, zuletzt als Managing Partner für Tax und Law in Großbritannien und Irland, wo er das Geschäft durch eine Phase jährlich zweistelligen Wachstums führte. WTS UK startet mit einer zweistelligen Anzahl von Partnern, die aus führenden Beratungsgesellschaften und Inhouse-Teams kommen, und plant, diese innerhalb von fünf Jahren auf 100 auszubauen. Zielgruppe sind börsennotierte und große private Unternehmen, denen WTS UK klare, direkt umsetzbare Steuerberatung ohne den Overhead einer Prüfungsgesellschaft anbieten will.
Hinter der Expansion steht eine 2025 geschlossene strategische Partnerschaft mit EQT, dem globalen PE-Investor mit 270 Milliarden Euro Assets under Management, der über seinen Flaggschiff-Fonds EQT X mit 22 Milliarden Euro Volumen in WTS investiert ist. Erklärtes Ziel ist der Aufbau eines unabhängigen europäischen Champions in der Steuerberatung, konsequent frei von Jahresabschlussprüfungen. Die Expansion nach Großbritannien folgt auf den Markteintritt in Polen im Januar 2026. WTS UK setzt auf einen KI-zentrierten Beratungsansatz, der nach eigenen Angaben tiefere Einblicke, schärfere Expertise und schnellere Ergebnisse ermöglichen soll. WTS UK ist neben dem langjährigen Mitglied WTS Hansuke die zweite WTS-Global-Einheit im britischen Markt.




