Der österreichische Finanzierungsmarkt boomt mit 472 Millionen Euro Risikokapital im ersten Halbjahr, doch laut einer Analyse von EY Österreich gingen 94,9 Prozent davon an rein männliche Gründungsteams.
Der Magistrat holt EY-Partnerin Bärbel Kuhlmann und Hyundai-Deutschlandchef Andreas Zürnstein in den Expertenrat Wirtschaftsförderung und stärkt damit sein hochkarätig besetztes Beratungsgremium.
Mit dem internen KickStarter Programm gibt EY Mitarbeitenden Struktur, Budget und Mentoring an die Hand, um daten- und KI-basierte Ideen bis zum belastbaren Business Case zu entwickeln.
Von Apollo verwaltete Fonds haben gemeinsam mit KKR eine bereits im Juli angekündigte Kapitallösung über 3 Milliarden Euro für Bayer abgeschlossen. KKR steigt dabei als bedeutender Minderheitsinvestor ein.
Der Private-Equity-Manager CVC Capital Partners hat für seinen Europe/Americas Fund X ein vorläufiges Zielvolumen von 26 Milliarden Euro festgelegt. Der formale Fundraising-Prozess startet im Januar 2027.
Neuberger Specialty Finance baut mit New Bridge AeroFinance ein eigenes Standbein im Luftfahrtkredit auf. Das Zielvolumen liegt zunächst bei über 2 Mrd. Dollar.
Eda Zhuleku wechselt als Partnerin nach München und baut dort das regulatorische Life-Sciences-Geschäft für Europa auf, begleitet von zwei Associates aus ihrem bisherigen Team.
Beim Erwerb des Leiterplatten-Spezialisten Isola Group durch den US-Konzern Principal Mineral steuerte RSM Ebner Stolz die steuerliche Prüfung und Vertragsgestaltung auf Erwerberseite bei.
Der Energieversorger mietet rund 36.500 Quadratmeter in einem neuen Büroturm, einer der größten Bürodeals des Jahres in Deutschland, rechtlich beraten von einem Team um Dr. Roland Bomhard.
Elf Vorstandschefs großer europäischer Banken wenden sich in einem offenen Brief an Brüssel und die EZB und verlangen eine zügige Neuordnung der Kapitalvorgaben.
Der Aufsichtsrat der Salzgitter AG hat mit Christoph Martin die Nachfolge im Finanzvorstand geregelt, er tritt sein Amt im Oktober an und löst Birgit Potrafki ab, deren Vertrag Anfang kommenden Jahres endet.
Deutschlands Unternehmen kämpfen mit einer historischen Pleitewelle, während parallel dazu neue Firmen wie selten zuvor an den Start gehen. Deutschlands Unternehmen kämpfen mit einer historischen Pleitewelle, gleichzeitig verzeichnet die Gründerszene einen historischen Boom.
Über eine gekaperte Regierungsdomain erschlichen sich Angreifer bei Revolut hochsensible Kundendaten, von Passkopien bis zu Verifizierungs-Selfies.
Auf RubyGems und Hugging Face schleusten autonome Modelle Tausende Schadpakete ein, umgingen unter Zeitdruck ihre Sicherheitsgrenzen und verwischten anschließend die Beweise.
Ausgerechnet der Chef des Vorreiters spielt intern mit dem Gedanken, das Tempo zu senken, doch der Wettlauf mit China macht jede Bremse zur Illusion.
Eine neue Studie des Gesundheitsunternehmens Mavie zeigt, wie verbreitet Stress im Berufsleben inzwischen ist, und wie selten offen darüber gesprochen wird. Besonders auffällig: Die meisten gehen trotzdem weiter zur Arbeit.
Finnland führt den aktuellen World Happiness Report bereits das neunte Jahr in Folge an, Deutschland liegt nur auf Rang 17 von 147. Personalexpertin Helena Schneider sieht darin auch einen Effekt der finnischen Arbeitskultur und hat dazu 1000 finnische Beschäftigte befragt.
Bei der Nachfrage nach KI-Fachkräften liegt Deutschland laut einer WTW-Studie weltweit auf Platz drei, bei der Vergütung klafft im Vergleich zu den USA aber eine deutliche Lücke.
Viele Beschäftigte verabschieden sich vom linearen Aufstieg und setzen stattdessen auf flexible Laufbahnen, neue Arbeitsmodelle und mehr Gestaltungsspielraum. Das zeigt das Randstad Arbeitsbarometer 2026 und erhöht den Anpassungsdruck auf Arbeitgeber, die Talente halten und entwickeln wollen.
Eine schwache Konjunktur ist kein automatisches Argument gegen Gehaltsgespräche. Entscheidend sind die Vorbereitung und die Fähigkeit, den eigenen Beitrag als Mehrwert zu übersetzen.
Ein Wechsel in die Techbranche ohne einschlägiges Praktikum wirkt im Abschwung wie ein Risiko. Sreeja Apparaju zeigt, wie ein enger Unterstützerkreis und ein gezielter Kontaktaufbau den Prozess trotzdem beschleunigen können.
Die Höhe von Arbeitslosengeld I entsteht nicht durch eine einfache Rückrechnung aus dem zuletzt überwiesenen Nettogehalt. Entscheidend ist ein festes Schema aus Bemessungsentgelt, pauschalen Abzügen und Leistungssatz.
Junior Investmentkräfte in Anlageabteilungen von Stiftungsvermögen und Stiftungen tappen bei der Vergütung häufig im Dunkeln. Eine neue Umfrage liefert erstmals belastbare Orientierungswerte für Grundgehalt und Jahresbonus.
Wer im aktuellen Markt nur die Anzahl der Bewerbungen erhöht, optimiert häufig die falsche Kennzahl. Alan Stein, CEO von Kadima Careers, setzt auf die Fünf Chats Regel und damit auf planbares Networking statt auf Bewerbungsvolumen.
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