Der britische Aufsichtsrat FRC kritisiert die wachsende Offshore-Praxis der Big Four bei anspruchsvoller Prüfungsarbeit, während bei PwC parallel Verstöße gegen Unabhängigkeitsregeln auffliegen.
EY vertieft seine Investitionen in Zukunftstechnologien und ergänzt sein globales Angebot um einen physisch installierten Quantencomputer, angesiedelt bei EY Canada. Der Schritt ist Teil eines mehr als drei Milliarden Dollar schweren Programms für KI und angrenzende Frontier-Technologien.
Wer KI im Unternehmen als reines IT-Projekt behandelt, verpasst nach Einschätzung von Paul Griggs den eigentlichen Effekt. Der US-CEO von PwC benennt in einem laufenden Business-Insider-Interview zwei Missverständnisse, die aus seiner Sicht auffallend viele Häuser gleichzeitig produzieren.
Mutares übernimmt das Engineering-Thermoplastics-Geschäft von SABIC in Amerika und Europa für 450 Millionen Dollar. Es ist die größte Transaktion in der Geschichte des Münchner Investors.
CVC und Partners Group verkaufen ihre gesamten Anteile am polnischen Convenience-Händler Żabka an Alimentation Couche-Tard. Der Deal bewertet Europas führende Convenience-Plattform mit 8,6 Milliarden Dollar.
Die Anwaltskanzlei Lawfront verklagt fünf ehemalige Partner der übernommenen Kanzlei Slater Heelis auf 2,4 Millionen Pfund. Der Streit gilt als Belastungsprobe für das Vertrauen in Private-Equity-Investitionen im britischen Rechtsmarkt.
Dr. Roua Schmitz verstärkt Littler in München als Counsel, nach nur eineinhalb Jahren bei Arqis wechselt die Arbeitsrechtlerin erneut die Kanzlei.
Mit einem neunköpfigen Team aus München eröffnet ORTHPARTNERS binnen 16 Monaten ihren fünften Standort und wächst auf über 50 Anwältinnen und Anwälte.
Die internationale Wirtschaftskanzlei White & Case belegt im aktuellen AIM Advisers Rankings Guide für das zweite Quartal 2026 den Spitzenplatz bei der Beratung technologieorientierter AIM-notierter Unternehmen, gemessen an der Marktkapitalisierung ihrer Mandanten.
Der Pharma- und Agrarkonzern Bayer hat im zweiten Quartal die Erwartungen übertroffen, getragen vor allem vom starken Agrargeschäft. Die Prognose für das Gesamtjahr bestätigte der Konzern, die Aktie legte vorbörslich zu.
Gestiegene Kerosinkosten infolge des Iran-Kriegs und ein Pilotenstreik im April haben den Gewinn der Lufthansa im zweiten Quartal einbrechen lassen. Der Konzern senkt seine Prognose für das Gesamtjahr und schließt sogar einen Gewinnrückgang nicht mehr aus.
Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit sieben Jahren im Kernbereich schwarze Zahlen geschrieben. Gestiegene Kraftstoffpreise und neue Rabattaktionen trieben die Fahrgastzahlen auf einen Rekordwert.
Seit gestern müssen Chatbots, Deepfakes und unredigierte KI-Texte in der EU eindeutig gekennzeichnet werden. Wer die Vorgaben ignoriert, riskiert Bußgelder bis zu 35 Millionen Euro.
Der Datenschutz steht laut Gartner vor einer grundlegenden Neuausrichtung. Bis 2029 werden nicht mehr geleakte personenbezogene Datensätze das dominierende Risiko sein, sondern Erkenntnisse, die KI-Modelle eigenständig aus vorhandenen Informationen ableiten.
Was passiert, wenn ein Sprachmodell zwei Personen mit identischem Namen kurzerhand fusioniert? Im emsländischen Haselünne bekam es die praktizierende Hausärztin Maria Siemer schmerzlich zu spüren, mit einem Suchergebnis, das sie selbst posthum inszenierte.
Die mittleren Bruttoeinkommen in Deutschland sind 2025 dank höherer Tarifabschlüsse deutlich gestiegen. Zwischen Frauen und Männern bleibt jedoch weiterhin eine Lücke bestehen.
Eine neue Wifo-Auswertung zeigt strukturelle Nachteile für Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt. Vor allem Betreuungspflichten treiben die Teilzeitquote und damit die Lohnlücke in die Höhe.
Eine Untersuchung der Plattform MyIQ zeigt, dass drei Viertel der KI-Nutzer lieber dem Chatbot als einer Kolleg:in Fragen stellen. Vor allem die Generation Z fühlt sich dadurch zunehmend isoliert.
Fabian Maerz verstärkt seit Februar das Hamburger Büro. Die Kanzlei will damit ihr internationales Steuergeschäft ausbauen.
Das Geldhaus einigt sich mit dem Fiskus und anderen Banken auf eine Pool-Lösung. Abgeschlossen ist das Kapitel damit aber nicht.
Eine Befragung zeigt: Die meisten Unternehmen scheitern an Datensilos, Excel-Abhängigkeit und Personalnot. Nur eine Minderheit ist für kommende Regulierungen gerüstet.
Der Energiespeicher-Spezialist wechselt seinen Wirtschaftsprüfer. Die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Prüfer endete ohne Konflikte.
Der Zahlungsdienstleister setzt künftig auf einen anderen Wirtschaftsprüfer. Die IT-Probleme der Vergangenheit sind vom Tisch.
Der US-Verpackungsspezialist wechselt seinen Wirtschaftsprüfer. Die Trennung vom bisherigen Prüfer verlief ohne Konflikte.
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