Im Streit um mutmaßlich gefälschte Rechnungen stellt ein Gericht in Singapur den unter Druck geratenen Eisenerzhändler Radiant World unter die Interimsverwaltung von KPMG.
Die Harvard Kennedy School in USA ließ von der Beratungssparte EY-Parthenon prüfen, ob sich ein neuer Abschluss in Technologie und Public Policy lohnt, und macht Technologie zum Kern ihrer Zehnjahresstrategie.
Über eine Partnerschaft mit der Cloud-Plattform AccountsIQ will Deloitte Ireland wachsende Unternehmen von tabellenbasierten Prozessen lösen und ihre Finanzberichterstattung skalierbar machen.
Im europäischen Evergreen-Markt für Privatanleger liefern sich Partners Group und KKR ein enges Rennen um die Marktführerschaft. Aktuelle Daten zeigen die Schweizer mit 22 Milliarden Euro noch knapp vorn, doch die US-Konkurrenz wächst deutlich schneller.
Beim ersten German Innovation & Venture Day in München diskutierten rund 150 Teilnehmer über Deutschlands technologische Souveränität. Im Fokus standen die Finanzierungslücke bei Wachstumsrunden und Vorzeigefälle wie das 8 Milliarden Dollar schwere Rüstungs-Start-up Quantum Systems.
Private-Equity-Fonds setzen zunehmend auf komplexe Finanzierungsstrukturen, um Versicherer als Investoren für ihre Schulden zu gewinnen. Im Zentrum stehen tranchierte Fondsobligationen und NAV-Kredite, mit denen die Branche die anhaltende Flaute bei Exits überbrücken will.
Bei Gennaker, dem künftig leistungsstärksten Offshore-Windpark der deutschen Ostsee, verantwortete die Kanzlei die zentralen Projektverträge auf Seiten des Entwicklers Skyborn Renewables.
Beim Verkauf des Reporting-Spezialisten nexxar an die Mainzer Tech-Agentur RYZE Digital stand Schönherr auf Verkäuferseite, während PwC den Käufer beriet.
Nach 13 Jahren bei Freshfields wechselt Private-Equity-Spezialistin Olga Stürmer nach Frankfurt zu Weil, Gotshal & Manges und reiht sich in eine auffällige Serie von Neuzugängen ein.
Das Landesgericht Innsbruck hat den österreichischen Investor René Benko in einem neu aufgerollten Verfahren zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.
Im Streit um schärfere Eigenkapitalvorschriften hat sich der Ständerat gegen die Großbank UBS gestellt. Künftig sollen ausländische Tochtergesellschaften zu 90 Prozent mit hartem Kernkapital unterlegt werden.
Ab Januar 2027 übernimmt Annette Geiß den Finanzvorstand der MVV Energie AG. Die Managerin wechselt von der Hamburger Hafen und Logistik AG zum Mannheimer Energiekonzern.
Ein autonomer KI-Agent von OpenAI sollte lediglich Gesundheitsstatistiken recherchieren, umging dann aber die Sperren eines Regierungsportals: ein Vorfall, den Australiens Premier als inakzeptabel brandmarkt.
Eine neue Stellenanzeige des KI-Unternehmens verlangt Programmier- und Verkaufstalent in einer Person und wird damit zum Lehrstück über die zunehmende Verschmelzung von Berufsbildern.
Fünf Prozent aller Stellen auf karriere.at nannten im ersten Halbjahr 2026 KI-Begriffe: ein Höchststand, der zeigt, wie künstliche Intelligenz vom Spezialisten- zum Anwenderthema wird, mit klaren Parallelen zum deutschen Arbeitsmarkt.
Wer 2027 mit mehr Gehalt rechnet, sollte vor allem auf die eigene Leistungsbewertung schauen. Eine neue WTW-Erhebung zeigt: Pauschale Erhöhungen für alle sind in Deutschland längst die Ausnahme.
Die Politik wünscht sich, dass Menschen länger arbeiten, viele Betriebe machen es Älteren aber schon ab Mitte 50 schwer. Ein aktueller Fall der Arbeiterkammer Wien zeigt, wie sich Betroffene dagegen wehren können.
Sechzig Jahre nach der ersten Erhebung zeigt sich: Die Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen sind heute größer als je zuvor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Harvard Business Review.
Trotz gekappter Ergebnisprognose belohnen Anleger den Walldorfer Softwarekonzern für zweistelliges Cloud-Wachstum. Der kurzfristige Vertragsbestand markiert das eigentliche Signal des Quartals.
Berater Max Votek von Customertimes hält die gängige Erzählung für zu einfach: Nicht Algorithmen streichen Stellen, sondern Budgets, die schneller schmelzen als geplant, und Unternehmen, die überfällige Umstrukturierungen hinter einem bequemen Etikett verstecken.
Die Betriebskosten generativer KI übertreffen in immer mehr Unternehmen die Gehälter der Beschäftigten, die sie ablösen sollte.
Sobald ein Chatbot verfügbar ist, trauen sich Menschen deutlich mehr zu, als sie tatsächlich beherrschen. Ein Eingeständnis der eigenen Unkenntnis bleibt dann fast vollständig aus, selbst bei fehlerhaften Auskünften.
Frei verfügbare Modelle aus China sind günstig, leistungsstark und für amerikanische Firmen zunehmend attraktiv. Genau das stellt die US-Regierung vor eine Grundsatzfrage, über die sich ihre eigenen Fachleute uneins sind.
Nach der Klage gegen zwei prominente Abgänge nimmt der iPhone-Konzern nun rund 40 weitere frühere Beschäftigte ins Visier, die heute bei OpenAI arbeiten und Interna weitergegeben haben sollen.
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