Die Wirtschaftsprüferin und ehemalige PwC-Beraterin Arpita Rajput kündigte ihren Job, bestand Indiens härteste Beamtenprüfung beim ersten Anlauf und leitet heute als Superintendent of Police eine Kriminalermittlungseinheit in Chennai.
Mit einer Doppelstrategie aus beschleunigter Softwareentwicklung und KI-gestützter Anbindung an Altsysteme will Deloitte US-Behörden bei der IT-Modernisierung unterstützen, ohne bestehende Infrastruktur ersetzen zu müssen.
Das PwC AI Jobs Barometer 2026 wertet über eine Milliarde Stellenanzeigen aus 27 Ländern aus und widerlegt die These vom massenhaften Stellenabbau durch künstliche Intelligenz.
Der Schweizer Investor Continental Investment Partners hat mit Vita Continental eine eigene Plattform für Healthcare-Investments gestartet. Grundlage sind mehr als zehn Jahre Erfahrung mit gründergeführten Unternehmen in der Branche.
Der Buyout-Investor Fortino Capital investiert in die Augsburger Produktionssoftware Operations1. Die drei Gründer bleiben an Bord und sollen das Unternehmen zum europäischen Marktführer ausbauen.
Ein neuer Index des Hurun Research Institute zeigt: Deutschland zählt inzwischen 38 Start-ups mit Milliardenbewertung und liegt damit weltweit auf Platz 5. Angeführt wird das Ranking erstmals von einem Verteidigungsunternehmen.
PwC Deutschland hat den Verkauf des Contracting-Geschäfts von EnBW an die Kölner RheinEnergie begleitet und dabei sowohl die organisatorische Herauslösung als auch die steuerliche Strukturierung der Transaktion verantwortet.
Dr. Ole Schröder bringt seltene Erfahrung aus drei Welten mit: Bundestag, Wirtschaftsprüfung und Vorstandsetage. Er berät künftig als Of Counsel bei Härting Rechtsanwälte in Berlin genau an deren Schnittstellen.
Daniel Strotkemper wechselt nach neun Jahren bei Eversheds Sutherland als Partner zu Hoffmann Liebs und soll dort den Ausbau der Versicherungsrechtspraxis strategisch vorantreiben.
Ingo Stober wird zum 1. September 2026 neuer Finanzvorstand der SMT Scharf AG und bringt Branchenerfahrung aus der Bergbauindustrie mit. Er folgt auf Volker Weiss, der sein Vorstandsmandat vorzeitig niedergelegt hatte.
Patrick Janz übernimmt seit dem 1. August 2026 die neu geschaffene Rolle des Group CFO bei der Bikeleasing-Gruppe und verantwortet künftig den gesamten Finance-Bereich der Unternehmensgruppe. Seine bisherige Funktion als Geschäftsführer der Lesora GmbH behält er zusätzlich.
Die Commerzbank hat im ersten Halbjahr erneut ein Rekordergebnis erzielt, das operative Ergebnis stieg um 14 Prozent. Zu den Übernahmeplänen der italienischen Unicredit äußert sich CEO Bettina Orlopp weiterhin zurückhaltend.
Laut der fünften EY US AI Pulse Survey überdenken fast alle befragten Unternehmen ihre KI-Strategie wegen steigender Token-Kosten, ziehen sich aber nicht aus KI-Investitionen zurück, sondern verteilen sie gezielter.
Cyberkriminelle haben sich Zugang zum Verzeichnis wirtschaftlich Berechtigter in Liechtenstein verschafft und Daten von 31.000 Personen erbeutet, die Regierung hat den Krisenstab aktiviert.
EY-Führungskräfte Raj Sharma und Vivek Nijhon argumentieren, dass die Integration von KI in Unternehmenskerne eine grundlegend neue Art von Führung erfordert, weg vom funktionalen Manager hin zum Systemarchitekten.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil verspricht mit seiner Einkommensteuerreform spürbare Entlastungen für 95 Prozent der Beschäftigten. Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Frank Hechtner zeigen jedoch, dass steigende Sozialabgaben diesen Effekt ab 2028 für viele Haushalte wieder zunichtemachen.
Für knapp die Hälfte aller Familienunternehmen rückt der Generationenwechsel näher, nur wenige haben dafür einen klaren Plan. Felix Huzel, Michael Meier und Luise Pellens erklären, worauf es bei der Nachfolgeplanung ankommt.
Wer KI nur passiv nutzt, verliert oft die Verbindung zur eigenen Arbeit, schreibt Mandy Hübener, Director of Executive Education an der ESMT Berlin, in einem Gastbeitrag. Entscheidend sei, KI als Denkpartner statt als Ersatz einzusetzen.
Sprachmodelle urteilen höchst unterschiedlich über Lebensläufe, zeigt eine Untersuchung der Plattform i10x.ai. Besonders auffällig: Claude bewertet seine eigenen Texte fast doppelt so positiv wie die der Konkurrenz. Quer durch alle Tests setzt sich aber ein heimlicher Sieger durch.
Auf der Build-Konferenz hat der Softwarekonzern Scout vorgestellt, einen Helfer, der dauerhaft im Hintergrund mitläuft. Damit positioniert sich Microsoft direkt gegen Googles Gemini Spark und löst sich Stück für Stück vom langjährigen Partner OpenAI.
Ein Helferprogramm, das im Frühjahr für Supportanfragen freigeschaltet wurde, ließ sich mit einfachen Tricks dazu bewegen, fremde Instagram-Konten an Angreifer zu übergeben. Der Mutterkonzern hat reagiert, doch der Schaden ist angerichtet.
Der schwedische Zahlungsdienstleister wickelt Millionen Kundenanfragen über einen automatisierten Helfer ab. Die Bearbeitungszeit ist auf einen Bruchteil geschrumpft. Solche Erfolge beschleunigen den Wandel vom einfachen Chatbot zum eigenständig handelnden Agenten.
Maschinen sollen eines Tages den Haushalt erledigen. Damit das klappt, brauchen sie Vorbilder aus Fleisch und Blut. Ein Anbieter aus den USA hat daraus ein Geschäftsmodell gemacht, von dem auch die Kundschaft profitiert.
Das Unternehmen hilft Marken, ihre Sichtbarkeit in KI-Antwortsystemen zu messen. Anderthalb Jahre nach der Gründung läuft das Geschäft so gut, dass jetzt ein Büro in New York eröffnet wird.
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