Eine neue Deloitte-Studie sieht 2026 als Wendejahr: Künstliche Intelligenz wandert in Roboter und Maschinen, mit erheblichen Folgen für Kosten und Organisation.
Die neue EY-Umfrage offenbart eine bemerkenswerte Diskrepanz: Während die Weltwirtschaft Sorgen bereitet, bleiben Vorstände für ihr eigenes Geschäft zuversichtlich.
Ein neues Whitepaper analysiert das kommende EU-ETS 2 und mahnt Unternehmen zur frühzeitigen Vorbereitung auf den Emissionshandel.
DigiFT und Hines bringen tokenisierten Zugang zu Private Real Estate in den Markt. Die Kooperation zielt auf eine regulierte Distribution für qualifizierte Anlegerinnen und Anleger, ohne die Fondsstruktur anzutasten.
Comitis Capital übernimmt den Schweizer Kommunikationsdienst Threema von Afinum. Threema betont Kontinui-tät bei Sitz, Rechnerstandorten und Führung, um Vertrauen im Markt zu sichern.
Luxempart übernimmt die VALEARA Group, GENUI investiert einen wesentlichen Teil des Erlöses erneut in die Gruppe. Die Struktur setzt auf Kontinuität und gemeinsame Wertentwicklung.
Die Kanzlei berät den Wachstumsinvestor beim Einstieg in die Energieberatung Hochfrequenz.
Der Vergaberechtsspezialist absolvierte seine Ausbildung bei der Wiener Kanzlei und verstärkt nun als Anwalt das Team.
Die neue Jahresstudie der Kanzlei verzeichnet 1,2 Milliarden Euro an Bußgeldern und einen sprunghaften Anstieg gemeldeter Datenschutzverletzungen.
Der Aufsichtsrat verlängert die Amtszeit von Finanzvorstand Christian Harm bis Juli 2029. In der Begründung stehen Resilienz im volatilen Umfeld, die Weiterentwicklung der Finanzorganisation und die Kapitalmarkterfahrung des Managers.
Das vorläufige EBITDA für 2025 liegt bei rund 405 Mio. Euro und damit unterhalb der zuletzt konkretisierten Bandbreite. Umsatz und Verschuldung entwickeln sich robuster als das Ergebnis, der Werbemarkt bleibt jedoch der Engpass.
Die Deutsche Börse Group vereinbart den Erwerb von Allfunds zu 8,80 Euro je Aktie und bewertet das Unternehmen mit rund 5,3 Mrd. Euro. Der Deal kombiniert Baranteil und Aktienkomponente und soll das Angebot in Fondsdienstleistungen deutlich verbreitern.
Nicht Algorithmen, sondern die schwache Wirtschaftslage bremst laut Bundesregierung den Berufseinstieg junger IT-Fachkräfte.
SpaceX übernimmt xAI mitsamt Grok und dem sozialen Netzwerk X. Die Vision von Musk reicht bis zu den Sternen.
Das Landgericht Frankfurt eröffnet Unternehmen einen neuen Rechtsweg: Falsche Angaben in KI-generierten Übersichten können unter bestimmten Voraussetzungen als Wettbewerbsbehinderung gelten.
Ein Wechsel in der Laufbahn gelingt selten allein über Weiterbildung. Sichtbarkeit, Verantwortung und die richtigen Gesprächspartner sind oft entscheidend. Ein Studierender der Pariser Hochschule HEC nutzte dafür ein großes Gesprächsforum in Berlin und machte aus einem Bildungsweg einen greifbaren Übergang in die Unternehmenspraxis.
Hoher Leistungsdruck, knappe Zeit und finanzielle Sorgen belasten viele Studierende dauerhaft. Eine aktuelle Befragung in Deutschland und Österreich zeigt: Mehr als die Hälfte bewertet die eigene seelische Verfassung als weniger gut oder schlecht. Damit erreicht die Belastung einen neuen Höchststand und wirkt bis in Lernfähigkeit, Motivation und Zukunftsplanung hinein.
Ab Juni 2026 soll die EU-Entgelttransparenzrichtlinie mehr Gehaltsklarheit schaffen und gleiche Bezahlung erleichtern. Deutschland muss sie bis 7. Juni 2026 umsetzen, sonst können Beschäftigte zentrale Rechte direkt aus der Richtlinie geltend machen.
Die Konsolidierungswelle in der internationalen Anwaltsbranche setzt sich fort. Nach dem grünen Licht der Partnerschaften werden Herbert Smith Freehills (HSF) und Kramer Levin Naftalis & Frankel ab dem 1. Juni 2025 als Herbert Smith Freehills Kramer firmieren – ein Monat später als ursprünglich geplant.
Die komplexe rechtliche Einordnung von Fortbildungsveranstaltungen für Richter stellt Justizpraktiker vor Abgrenzungsfragen mit erheblichen finanziellen Auswirkungen.
Die unterschiedlichen Reaktionen führender Wirtschaftskanzleien auf Trumps Exekutivanordnungen könnten wegweisende Folgen für die globale Rechtspraxis haben.
Der neue KI-Bildgenerator von OpenAI, der populäre Kunststile wie den des Studios Ghibli imitiert, wirft erhebliche rechtliche Fragen auf – von Urheberrechtsverletzungen bis hin zu Haftungsrisiken für Unternehmensanwender.
Im Gegensatz zum anonymen Massenbetrieb universitärer Vorlesungen bieten AGs im Referendariat praxisnahe Examensvorbereitungen in kleinem Kreis – eine Ressource, die strategisch genutzt werden sollte.
Mit WilmerHale trifft es nun erstmals eine auch in Deutschland präsente Top-Kanzlei – die Executive Order markiert eine neue Eskalationsstufe im Konflikt zwischen der US-Regierung und prominenten Wirtschaftskanzleien.
Lassen Sie sich kostenlos von einem unserer Berater informieren.
Ob konkrete Wechselabsicht oder erste Gedanken zur Veränderung: Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und geben fundiertes Feedback – diskret und auf Augenhöhe.
Was bewegt aktuell den Markt? Welche Kompetenzen sind gefragt? Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es? Wir teilen unser Wissen – damit Sie immer einen Schritt voraus sind.
Unsere Kontakte sind nicht nur groß, sondern auch aktiv – von Boutique-Kanzlei bis Big Player. So eröffnen sich Türen, die sonst verschlossen bleiben.