Der US-Poolzubehörhändler wechselt seinen Wirtschaftsprüfer, nachdem der bisherige Prüfer wiederholt wesentliche Schwächen in den internen Kontrollen festgestellt hatte.
Die Beratungsgesellschaft und der irische Softwareanbieter vertiefen ihre strategische Allianz, um Versicherungsunternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Kernprozesse zu unterstützen.
Eine neue Analyse der Beratungsgesellschaft untersucht, wie Unternehmen Veränderungsprozesse menschenzentriert gestalten können und dabei sowohl Mitarbeitende als auch Geschäftsergebnisse im Blick behalten.
Kontora erweitert das Private Markets Angebot um einen Asien Pazifik Infrastrukturfonds mit 1,5 Milliarden Dollar Zielvolumen. Im Fokus stehen Energietransformation und digitale Infrastruktur, umgesetzt über einen Value Add Plattformansatz in entwickelten Märkten der Region.
Littlejohn will zwei gut laufende Beteiligungen über ein Continuation Vehicle länger halten und dafür rund 500 Millionen Dollar einsammeln. Dass Carlyle AlpInvest zugleich Lead Investor und großer LP in einem betroffenen Vintage Fonds ist, macht Governance und Konfliktmanagement zum Kernpunkt der Transaktion.
CVC richtet sein Infrastrukturgeschäft im deutschsprachigen Raum neu aus und setzt auf erfahrene Dealmaker und ein erweitertes Netzwerk. Mit Stefan Moosmann an der Spitze und Alexander Doll im Aufsichtsrat soll der Dealflow im Kernsegment kritischer Infrastruktur spürbar steigen.
Die Plattformkanzlei gewinnt zwei erfahrene Partner für ihre Standorte in Düsseldorf und München, die zusammen über 60 Jahre Berufserfahrung mitbringen.
Ein neues Gesetz erleichtert den Widerruf von Internetverträgen per Knopfdruck und verpflichtet Finanzdienstleister zu verständlicheren Vertragsbedingungen.
Die IP-Boutique hebt eine Markenrechtlerin in die Equity-Partnerschaft, die seit sechs Jahren zum Team gehört und das Wachstum der Kanzlei entscheidend mitgeprägt hat.
Nikolaus Trzeschan übernimmt das Deutschland-Geschäft von Mastercard und soll in einem dynamischen Payments-Markt Technologie, Sicherheit und integrierte Lösungen weiter vorantreiben.
Nach einer Warnung zu Produktionskapazitäten und einem kräftigen Kursrückgang setzt Intel auf eine kurzfristige Lieferpriorisierung für Rechenzentren, während CFO David Zinsner mit einem Insiderkauf Vertrauen signalisiert.
Weil BayWa Finanzunterlagen verspätet eingereicht hat, setzt das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeld fest und die BaFin verweist zugleich auf frühere Beanstandungen rund um die Finanzberichterstattung.
Das Landgericht Frankfurt eröffnet Unternehmen einen neuen Rechtsweg: Falsche Angaben in KI-generierten Übersichten können unter bestimmten Voraussetzungen als Wettbewerbsbehinderung gelten.
Konzernchef Jensen Huang weist Gerüchte über einen Rückzug zurück, korrigiert aber die Erwartungen an das Investitionsvolumen nach unten.
Das freie Kartenprojekt kämpft gegen eine beispiellose Welle automatisierter Zugriffe, die Server überlasten und Kosten in die Höhe treiben, während die Verursacher im Verborgenen bleiben.
Ab Juni 2026 soll die EU-Entgelttransparenzrichtlinie mehr Gehaltsklarheit schaffen und gleiche Bezahlung erleichtern. Deutschland muss sie bis 7. Juni 2026 umsetzen, sonst können Beschäftigte zentrale Rechte direkt aus der Richtlinie geltend machen.
Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde. Eine neue Destatis-Schätzung zeigt, wie viele Jobs davon betroffen sind, wer besonders profitiert und wie groß das mögliche Lohnplus ausfällt.
Viele Beschäftigte verabschieden sich vom linearen Aufstieg und setzen stattdessen auf flexible Laufbahnen, neue Arbeitsmodelle und mehr Gestaltungsspielraum. Das zeigt das Randstad Arbeitsbarometer 2026 und erhöht den Anpassungsdruck auf Arbeitgeber, die Talente halten und entwickeln wollen.
Das Bundesfinanzministerium passt die Voranmeldungsformulare 2026 an neue EU-Regelungen zur Verteidigungsindustrie an und verlängert Übergangsfristen für Einlagerungsgeschäfte bis 2029.
Frühe Abgabe sichert schnellere Erstattung, doch wer im Januar einreicht, verschenkt wichtige Vorteile durch fehlende Datenübermittlungen.
Deloitte prognostiziert in den TMT Predictions 2026 das Ende der KI als optionales Geschäftstool und den Beginn ihrer Ära als unverzichtbare Unternehmensinfrastruktur.
Ein Formwechsel innerhalb der Sperrfrist löst nach deutschem Recht Steuern aus, doch das Gericht sieht darin einen Verstoß gegen EU-Vorgaben.
Nach 30 Jahren im Unternehmen rückt der Leiter der Region Nordwestschweiz an die Spitze des Verwaltungsrats, während zwei neue Geschäftsleitungsmitglieder nachrücken.
Das komplette Team des Spezialberaters wechselt zum Jahresbeginn nach einem Asset Deal, der Markenname verschwindet.
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