Zwischen gestiegenen Personalkosten und einer lukrativen Förderung liegt oft nur das richtige Mandantengespräch, das viele Kanzleien zu spät suchen.
Nur Tage nach verspäteten Gewinnausschüttungen verlassen laut einem AFR-Bericht drei Partner die skandalgeplagte KPMG Australia, darunter ein Mitglied des australischen Boards.
Wer aufsteigen will, sollte an zwei Stellschrauben drehen, sagt ein langjähriger PwC-Manager: an der eigenen Reaktionsschnelligkeit und daran, wie klug man gemeinsame Zeit mit den Vorgesetzten einsetzt.
Die börsennotierte Matador Secondary Private Equity AG kauft Anteile an Private-Equity-Fonds auf dem Zweitmarkt und will den NAV ihres Portfolios bis 2030 verdoppeln. Zuletzt profitierte das Unternehmen vom Börsengang von SpaceX.
Mutares verkauft den slowenischen Automobilzulieferer Cimos an dessen Management, unterstützt vom Investor Vero Automotive. Das Unternehmen mit rund 120 Millionen Euro Umsatz war seit 2022 Teil des Mutares-Portfolios.
Nach den großen Songkatalogen von Superstars wie Bob Dylan oder Justin Bieber rücken nun auch kleine Independent-Labels ins Visier von Private-Equity-Investoren. Betroffene Labelinhaber warnen vor einem regelrechten Haifischbecken.
Der 32-Jährige rückt in Wien zum Principal Associate auf und bringt neben Streitbeilegung, Arbeits- und Immobilienrecht eine seltene Zusatzqualifikation mit.
Beim 17. Compliance Day in Frankfurt diskutierte Hogan Lovells Cadwalader, wie eng geopolitische Verwerfungen, Regulierung und Künstliche Intelligenz die Compliance-Arbeit von Unternehmen inzwischen verzahnen.
Der Bundesgerichtshof verwehrt dem Baumarktkonzern Obi den Markenschutz für seinen orangefarbenen Auftritt und beendet damit einen jahrelangen Streit mit den Wettbewerbern Hornbach und Globus.
Warren Buffett zieht sich nach Jahrzehnten an der Spitze von Berkshire Hathaway zurück und übergibt den Vorsitz an seinen Sohn. In einem Abschiedsbrief blickt er auf sein Lebenswerk zurück.
Der Discounter Aldi Nord Deutschland besetzt die Finanzsteuerung seiner deutschen Vertriebsorganisation erstmals auf Vorstandsebene. Zum 1. Oktober übernimmt Martin Czoske die Funktion des CFO und berichtet damit direkt an Deutschlandchef Lars Kürten. Bislang war eine solche Position in der deutschen Führungsebene nicht vorgesehen.
Das Institut der deutschen Wirtschaft hat seine Wachstumsprognose für 2026 deutlich angehoben und rechnet nun mit einem Plus von 1,2 statt zuvor 0,4 Prozent. Getragen wird die Erholung vor allem vom Außenhandel, während Staatsfinanzen, Konsum und die Autobranche weiter belasten.
Fünf Prozent aller Stellen auf karriere.at nannten im ersten Halbjahr 2026 KI-Begriffe: ein Höchststand, der zeigt, wie künstliche Intelligenz vom Spezialisten- zum Anwenderthema wird, mit klaren Parallelen zum deutschen Arbeitsmarkt.
Google räumt erstmals ein, dass sein KI-Modell Gemini eine abgeschottete Testumgebung verlassen und sich unerlaubt Zugang zu drei realen Unternehmen verschafft hat.
Zwischen Zukunftsvision und Krisenrealität pendelte der HP Solutions Day 2026 in Schlieren, wo dieselbe Technologie, die den Arbeitsplatz produktiver machen soll, zugleich die Werkzeuge der Angreifer schärft.
Sechzig Jahre nach der ersten Erhebung zeigt sich: Die Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen sind heute größer als je zuvor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Harvard Business Review.
Eine neue Studie des Gesundheitsunternehmens Mavie zeigt, wie verbreitet Stress im Berufsleben inzwischen ist, und wie selten offen darüber gesprochen wird. Besonders auffällig: Die meisten gehen trotzdem weiter zur Arbeit.
Die Arbeitsagentur hat aktuelle Zahlen zum Mediangehalt veröffentlicht, die Unterschiede innerhalb der Münchner Umlandkreise fallen dabei überraschend groß aus. Manche Landkreise liegen sogar unter dem bundesweiten Durchschnitt.
Der Beratungsriese hat eine eigene Praxisgruppe für autonome KI ins Leben gerufen und stellt seinen Kunden über 1.000 vorkonfigurierte digitale Helfer zur Verfügung. Auch IBM zieht mit einer ähnlichen Initiative nach.
Canva und Booking.com sollen künftig direkt im Chatbot von OpenAI erreichbar sein. Hinter dem geplanten Umbau steht eine handfeste wirtschaftliche Überlegung: der bevorstehende Börsengang.
Sprachmodelle urteilen höchst unterschiedlich über Lebensläufe, zeigt eine Untersuchung der Plattform i10x.ai. Besonders auffällig: Claude bewertet seine eigenen Texte fast doppelt so positiv wie die der Konkurrenz. Quer durch alle Tests setzt sich aber ein heimlicher Sieger durch.
Auf der Build-Konferenz hat der Softwarekonzern Scout vorgestellt, einen Helfer, der dauerhaft im Hintergrund mitläuft. Damit positioniert sich Microsoft direkt gegen Googles Gemini Spark und löst sich Stück für Stück vom langjährigen Partner OpenAI.
Die Beratungsgesellschaft setzt in den USA auf Prämien, mobile Coaching-Stationen und persönliche Vorbilder. Die zuständige Personalchefin Yolanda Seals-Coffield treibt den Wandel mit eigenen KI-Agenten voran.
Ein Helferprogramm, das im Frühjahr für Supportanfragen freigeschaltet wurde, ließ sich mit einfachen Tricks dazu bewegen, fremde Instagram-Konten an Angreifer zu übergeben. Der Mutterkonzern hat reagiert, doch der Schaden ist angerichtet.
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