Drei der vier großen Prüfungsgesellschaften sind durch kommerzielle Partnerschaften mit Anthropics Claude-Technologie gebunden, einzig EY hat sich die nötige Unabhängigkeit bewahrt.
Paul Griggs, Senior Partner und CEO von PwC US, hat sich einen personalisierten KI-Assistenten aufgebaut, den er nach eigenen Angaben durchgängig für strategische Entscheidungsvorbereitung, Dokumentenanalyse und Kommunikation einsetzt.
Ein ehemaliger IT-Manager von Deloitte in Hongkong hat gestanden, über 17 Monate hinweg 423 Laptops im Wert von 1,2 Millionen Hongkong-Dollar entwendet und an einen Elektronikhändler weiterverkauft zu haben.
Der Schweizer Investor Capvis hat die Naturtextilmarke Hessnatur an die britische Wourth Group verkauft. Der Omnichannel-Einzelhändler übernimmt damit ein Traditionsunternehmen mit mehr als 50 Jahren Geschichte.
Die geplante Übernahme von TK Elevator durch den finnischen Konkurrenten Kone gerät unter verstärkten kartellrechtlichen Druck. Das US-Justizministerium hat eine vertiefte Prüfung des 29,4-Milliarden-Euro-Deals eingeleitet.
Unternehmen bleiben heute deutlich länger in privater Hand als noch vor 25 Jahren, ein wachsender Teil der Wertschöpfung findet damit vor dem Börsengang statt. Jennifer Pruitt von Liberty Street Advisors erklärt, warum Zugang zu Late-Stage-Unternehmen für Anleger zunehmend zählt.
Isabel Penz steigt bei der Wiener Wirtschaftskanzlei Dorda zur Rechtsanwältin auf, ihr Profil verbindet Prozessführung mit einer seltenen Vorgeschichte in Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung.
Die Wirtschaftskanzlei berät Allianz Global Investors bei der Übernahme von UOB Asset Management in Singapur, einem Deal, der den Vermögensverwalter in acht asiatische Märkte katapultieren soll.
Zwei Wirtschaftskanzleien haben den norwegischen Energiesoftwareanbieter Volue AS bei der Übernahme des Salzburger Tech-Unternehmens FlexPowerHub beraten.
Thyssenkrupp hat im dritten Quartal dank Effizienzgewinnen, TKMS und eines Sondereffekts erstmals nach Anteilen Dritter eine schwarze Null erreicht. Die Umsatzerwartungen für das Gesamtjahr dämpft der Konzern jedoch leicht.
Patrick Rauh übernimmt bei der S.Oliver Group die Rolle des Chief Financial Officer und kehrt damit zu seinem früheren Arbeitgeber zurück. Bereits Ende Juli hatte mit Raphael Heinold ein weiterer früherer Manager seine Rückkehr zum Rottendorfer Bekleidungsanbieter angekündigt.
Die EZB sieht laut einem vertraulichen Dokument keinen Grund, die Übernahme der Commerzbank durch Unicredit zu untersagen. Die Bafin hatte zuvor deutliche Kritik am Vorgehen der Italiener geübt.
Mit der Berufung von Robert Mahari als erstem "Head of Claude for Legal" macht Anthropic den juristischen Sektor zum strategischen Wachstumsfeld.
IT-Dienstleister OEDIV erklärt, warum Mittelständler weniger in immer höhere Schutzmauern investieren sollten als in die Fähigkeit, nach einem Einbruch besonnen und schnell zu reagieren.
EBA, EIOPA und ESMA warnen gemeinsam vor beschleunigten Cyberrisiken durch Frontier-KI-Modelle und legen einen Maßnahmenkatalog für Banken, Versicherer und Finanzdienstleister vor.
Arbeitgeber können ihren Beschäftigten jährlich bis zu 600 Euro steuer- und beitragsfrei für die Gesundheitsförderung zukommen lassen. Welche Angebote darunter fallen und welche nicht, ist gesetzlich klar geregelt.
Ein DHL-Mitarbeiter kritisierte öffentlich Rüstungstransporte seines Arbeitgebers und wurde fristlos gekündigt. Das Arbeitsgericht Leipzig erklärte die Kündigung für unwirksam, mit klaren Lehren für Arbeitgeber.
Eine Abfindung liegt in Deutschland im Schnitt bei 7.393 Euro brutto, 45,5 Prozent mehr als im Vorjahr. BMW zahlt in einem eigenen Programm deutlich großzügiger und verschickt ab Oktober rund 40.000 Angebote.
Abu Dhabis Staatsfonds Mubadala hat vor dem Schiedsgericht ICC einen Etappensieg erzielt und mehr als 700 Millionen Euro zugesprochen bekommen. Für die Signa Insolvenzverfahren stellt sich nun weniger die Frage nach dem „Ob“ als nach dem „Wo“ die Folgen landen.
TikTok hat sein US-Geschäft in das neue Gemeinschaftsunternehmen TikTok USDS eingebracht. ByteDance bleibt mit knapp 20 Prozent beteiligt und damit bleibt auch die politische Debatte über Kontrolle und Risiken auf der Tagesordnung.
Die Deutsche Beteiligungs AG veröffentlicht die Rückkäufe der letzten Januarwoche 2026 nach Art. 5 MAR. In fünf Handelstagen werden 16.160 Aktien erworben, der Durchschnittskurs bleibt eng um 25,6 Euro.
Der Aufsichtsrat verlängert die Amtszeit von Finanzvorstand Christian Harm bis Juli 2029. In der Begründung stehen Resilienz im volatilen Umfeld, die Weiterentwicklung der Finanzorganisation und die Kapitalmarkterfahrung des Managers.
Das vorläufige EBITDA für 2025 liegt bei rund 405 Mio. Euro und damit unterhalb der zuletzt konkretisierten Bandbreite. Umsatz und Verschuldung entwickeln sich robuster als das Ergebnis, der Werbemarkt bleibt jedoch der Engpass.
Die Deutsche Börse Group vereinbart den Erwerb von Allfunds zu 8,80 Euro je Aktie und bewertet das Unternehmen mit rund 5,3 Mrd. Euro. Der Deal kombiniert Baranteil und Aktienkomponente und soll das Angebot in Fondsdienstleistungen deutlich verbreitern.
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