Das Manager Magazin kürt die Top-Kanzleien 2026/27. Die Gesellschaft holt zwei erste Plätze und überzeugt bei Mandantenbefragungen.
KPMG fährt die Ernte ein. Im aktuellen Ranking des Manager Magazins steht die Gesellschaft in zwei Disziplinen auf dem Siegertreppchen ganz oben: Jahresabschlussprüfung und freiwillige Prüfungen. Das Qualitätssiegel "Best in Class" signalisiert Spitzenleistung, gemessen an den Urteilen der eigenen Kundschaft. Für die Gesellschaft ist es eine Bestätigung, dass Qualität am Ende zählt.
Hinter dem Ranking steckt eine breit angelegte Befragung. Mehr als 400 Mandanten haben ihre Prüfer benotet. Die Teilnehmer kommen aus unterschiedlichen Ecken der Wirtschaft: Banken und Versicherer, Fabriken und Ladenketten, Kliniken und Stiftungen. Zehn Einzelkategorien fließen in die Gesamtwertung ein. Die Bandbreite der Befragten soll sicherstellen, dass nicht nur Großkonzerne zu Wort kommen, sondern auch mittelständische Unternehmen und Organisationen aus dem gemeinnützigen Sektor.
Das Magazin vergibt die Auszeichnung seit 2018 im Zweijahrestakt. Eine wissenschaftliche Begleitung soll für Seriosität sorgen. Unter die Lupe kommen die 20 umsatzstärksten Gesellschaften des Landes. Das Ziel: Licht in einen Markt bringen, der für Außenstehende undurchsichtig wirkt. Wer einen Wirtschaftsprüfer sucht, hat oft wenig Anhaltspunkte für die Qualität. Rankings wie dieses sollen Orientierung bieten, auch wenn sie nur einen Ausschnitt der Realität abbilden.
KPMG wertet das Ergebnis als Bestätigung des eigenen Kurses. Spitzenleistung entstehe im Dialog mit den Mandanten, nicht im stillen Kämmerlein. Wer zuhört, transparent kommuniziert und sich konsequent an den Bedürfnissen der Kunden ausrichtet, landet vorn. Die Doppelplatzierung zeigt, dass dieser Ansatz bei den Auftraggebern ankommt.




