EY vertieft seine Investitionen in Zukunftstechnologien und ergänzt sein globales Angebot um einen physisch installierten Quantencomputer, angesiedelt bei EY Canada. Der Schritt ist Teil eines mehr als drei Milliarden Dollar schweren Programms für KI und angrenzende Frontier-Technologien.
Wer KI im Unternehmen als reines IT-Projekt behandelt, verpasst nach Einschätzung von Paul Griggs den eigentlichen Effekt. Der US-CEO von PwC benennt in einem laufenden Business-Insider-Interview zwei Missverständnisse, die aus seiner Sicht auffallend viele Häuser gleichzeitig produzieren.
KPMG Australien hat einem Bericht der Australian Financial Review widersprochen, wonach die Prüfungsgesellschaft rund 1.000 Stellen, etwa zehn Prozent der Belegschaft, streichen will. Offiziell seien noch keinerlei Entscheidungen über Personalmaßnahmen oder betroffene Funktionen getroffen worden.
Die Anwaltskanzlei Lawfront verklagt fünf ehemalige Partner der übernommenen Kanzlei Slater Heelis auf 2,4 Millionen Pfund. Der Streit gilt als Belastungsprobe für das Vertrauen in Private-Equity-Investitionen im britischen Rechtsmarkt.
Der Vermögensverwalter Barings baut seine Partnerschaft mit der North Carolina Investment Authority aus. Das neue Mandat über 2,1 Milliarden Dollar fließt vor allem in Immobilienkredite.
Viele Private-Equity-Häuser investieren in Künstliche Intelligenz, doch der Sprung vom Pilotprojekt in den operativen Betrieb gelingt selten, sagt Ronny Fehling, Chief AI Transformation Officer bei HTEC. Er plädiert für eine konsequente Ausrichtung auf messbare Werttreiber.
Die internationale Wirtschaftskanzlei White & Case belegt im aktuellen AIM Advisers Rankings Guide für das zweite Quartal 2026 den Spitzenplatz bei der Beratung technologieorientierter AIM-notierter Unternehmen, gemessen an der Marktkapitalisierung ihrer Mandanten.
Die Wiener Wirtschaftskanzlei Binder Grösswang hat die Raiffeisen Bank International sowie drei österreichische Raiffeisenlandesbanken beim Beitritt zur European Payments Initiative (EPI Company SE) als Anteilseigner rechtlich begleitet. Damit rückt Österreich als Wachstumsmarkt in den Fokus der paneuropäischen Zahlungslösung Wero.
Wenn Gründer und Altgesellschafter an einen internationalen Finanzinvestor abgeben, hängt der Erfolg weniger am Preis als an einer belastbaren Datenbasis. Genau dort setzte Grant Thornton beim Verkauf der Munich Electrification GmbH an den französischen Investor Ardian an.
Die Deutsche Bahn hat im ersten Halbjahr 2026 erstmals seit sieben Jahren im Kernbereich schwarze Zahlen geschrieben. Gestiegene Kraftstoffpreise und neue Rabattaktionen trieben die Fahrgastzahlen auf einen Rekordwert.
Dr. Markus Harder wird neuer CFO von Europas größter Hostelkette a&o und soll die nächste Wachstums- und Digitalisierungsphase des Unternehmens vorantreiben. Der Finanzexperte war zuvor unter anderem bei DeepL, Contentful und SoundCloud tätig.
Finanzvorständin Isabelle Damen verlässt den Automobilzulieferer ElringKlinger zum Jahresende auf eigenen Wunsch. Der Aufsichtsrat hat die vorzeitige Vertragsauflösung aus persönlichen Gründen akzeptiert.
Was passiert, wenn ein Sprachmodell zwei Personen mit identischem Namen kurzerhand fusioniert? Im emsländischen Haselünne bekam es die praktizierende Hausärztin Maria Siemer schmerzlich zu spüren, mit einem Suchergebnis, das sie selbst posthum inszenierte.
Ein kanadischer Abgeordneter hat in einer Rede vor dem Regionalparlament versehentlich die stille Botschaft an ein KI-System mit vorgelesen. Der Vorfall ist mehr als eine Anekdote, denn er zeigt, wie stark generative Sprachmodelle inzwischen die Grundlage öffentlicher Reden bilden.
Die US-Technologiebranche antwortet auf einen aufsehenerregenden KI-Zwischenfall mit einer eigenen Governance-Konstruktion, die einen bemerkenswerten Widerspruch trägt: gemeinsame Standards für autonome Systeme, an die sich niemand rechtlich halten muss.
Eine neue Wifo-Auswertung zeigt strukturelle Nachteile für Frauen am österreichischen Arbeitsmarkt. Vor allem Betreuungspflichten treiben die Teilzeitquote und damit die Lohnlücke in die Höhe.
Eine Untersuchung der Plattform MyIQ zeigt, dass drei Viertel der KI-Nutzer lieber dem Chatbot als einer Kolleg:in Fragen stellen. Vor allem die Generation Z fühlt sich dadurch zunehmend isoliert.
Ein Social-Media-Post der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi über ihre Schlafgewohnheiten hat eine Debatte über Führung und Work-Life-Balance ausgelöst. Kritiker warnen, Schlafmangel beeinträchtige das Urteilsvermögen.
Das Beratungshaus holt ein Team von Krypto-Spezialisten an Bord. Die bisherigen Produkte des übernommenen Unternehmens werden abgeschaltet, die Köpfe arbeiten künftig an Lösungen für Deloitte-Kunden.
Behörden und Rüstungsfirmen sollen IT-Systeme bekommen, die europäischen Kontrollstandards genügen. Die Partner versprechen Betreuung von der Planung bis zum laufenden Betrieb.
Der britische Finanzkonzern hat einen neuen Wirtschaftsprüfer ausgewählt. Nach einem Ausschreibungsverfahren erhält Deloitte den Zuschlag. KPMG prüft noch bis Ende 2027.
Der Beratungsriese wird zum Testfeld für autonome KI-Assistenten. Über fünf Jahre fließt mehr als eine Milliarde Euro in die Partnerschaft. Frühe Anwender arbeiten bereits merklich schneller.
Die Chicagoer Prüfungs- und Beratungsgesellschaft baut ihr Digitalgeschäft aus. Mit dem Zukauf kommen rund 350 Spezialisten und Expertise für Fertigungsunternehmen ins Haus.
Das britische Beratungshaus hat besser gewirtschaftet als geplant und belohnt die Belegschaft. Tausende steigen auf, die Gehälter klettern, der Bonustopf schwillt an.
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