Die Nutzung künstlicher Intelligenz hat sich binnen Jahresfrist fast verdoppelt. Große Betriebe preschen voran, kleine zögern noch.
Die Zahl der Ransomware-Attacken hat sich verdoppelt. Trotzdem halten die meisten Unternehmen ihre Budgets konstant.
David Gartside übernimmt ab April die neu geschaffene Position des Chief Digital Officer. Er soll ein 500-Millionen-Pfund-Programm umsetzen.
InfraVia Capital Partners hat seinen jüngsten Infrastrukturfonds deutlich über dem Zielvolumen geschlossen und dokumentiert damit die anhaltend hohe Nachfrage institutioneller Investoren nach europäischen Infrastrukturanlagen.
Der Zusammenbruch des Londoner Bridging-Lenders Market Financial Solutions hinterlässt ein Milliardenloch und bringt die Kreditstandards im assetbasierten Finanzierungsmarkt unter Druck.
Nach dem Scheitern eines geplanten Börsengangs sichert ein von Ares Management strukturierter Continuation Fund den Fortbestand der MCH-Beteiligung am gefrorenen Bäckereikonzern Europastry.
Julie Van Ysendyck übernimmt die Personalverantwortung für Zentraleuropa. Sie soll digitale Lösungen vorantreiben und die Strukturen modernisieren.
Der BGH bestätigt das Ende des Strafverfahrens gegen den Ex-Warburg-Chef. Um seine mutmaßlichen Millionen-Gewinne wird aber weiter gestritten.
Die Kanzlei berät den Lieferdienst bei der Platzierung von Term Loans über 1,4 Milliarden Dollar. Die Darlehen laufen bis 2032.
Der Ingolstädter Autobauer trotzt Mercedes und Porsche mit zehn Prozent Gewinnplus, wobei eine Ausgleichszahlung von VW half. Von den bis 2027 geplanten 6.000 Stellenstreichungen sind bereits 65 Prozent vollzogen oder vertraglich fixiert.
Der Versicherungskonzern bindet seine französische Finanzchefin langfristig. Nach nur zwei Jahren im Amt bekommt sie einen Fünf-Jahres-Vertrag. Davor 14 Jahre Allianz-Karriere.
Der Elektrolysespezialist rechnet mit bis zu 80 Millionen Verlust statt schwarzer Null. Ein US-Kunde löste den Vertrag für eine 20-MW-Anlage auf. Lichtblick: 300-MW-Auftrag aus Spanien.
Die neue Plattform WatsonX 4.0 erlaubt das Training von Modellen ohne Datenabfluss. Die Börse belohnt den Vorstoß mit Kursgewinnen.
Visa startet ein Pilotprojekt mit deutschen Banken. Künftig sollen KI-Agenten Waren bestellen und bezahlen, ohne dass jemand eingreift.
IAB-Forscherin Anja Warning sieht massive Umbrüche in der Arbeitswelt. Gewerkschaften sollten den Wandel mitgestalten statt blockieren.
Der Engagement Index 2026 dokumentiert alarmierende Zahlen: Nur 10 Prozent der Arbeitnehmer zeige neine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber. Die volkswirtschaftlichen Kosten der inneren Kündigung liegen zwischen 119 und 142 Milliarden Euro jährlich.
Die Analyse "Innovative Milieus 2026" dokumentiert einen alarmierenden Trend: Nur noch 13 Prozent der Unternehmen zählen zur innovationsstarken Spitze, 2019 war es noch ein Viertel. Gleichzeitig steigt der Anteil innovationsschwacher Firmen auf fast 40 Prozent.
Bei ihrer Gastvorlesung an der Frankfurt School analysiert Isabel Schnabel die makroökonomischen Herausforderungen durch KI. Die zentrale Frage: Wird Künstliche Intelligenz Arbeit ersetzen oder Produktivität steigern?
Deloittes EMEA-Einheit ist nur der Anfang: Branchenexperten erwarten eine Welle von Umstrukturierungen bei den großen Prüfungs- und Beratungsgesellschaften. KI verändert das Geschäftsmodell grundlegend.
Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank belegt die US-Großbank mit Geldbußen von über 12 Millionen Euro. Der Vorwurf: fehlerhafte Angaben zu Kapitalanforderungen über mehrere Jahre hinweg.
Die australische Niederlassung der Big-Four-Gesellschaft greift durch: Mitarbeiter dürfen keine vertraulichen Daten mehr in öffentliche KI-Tools eingeben. Auslöser ist eine Häufung von Sicherheitsvorfällen.
Die SAP-Aktie verliert deutlich nach Trumps neuen Zollankündigungen. Für Europas größten Softwarekonzern wird die Planungsunsicherheit zum Bewertungsrisiko.
Volkswagen meldet ein Cashflow-Plus von sechs Milliarden Euro und erreicht damit die Schwelle für Vorstandsboni. Konzerninterne Umstrukturierungen werfen Fragen nach der Belastung der Töchter auf.
Hohe Kosten zwingen MBA-Kandidaten zu strategischerem Vorgehen. Business Schools berichten von detaillierteren Bewerberfragen bei gleichzeitig härterem Wettbewerb um Studienplätze.
Der Stuttgarter Konzern reduziert die Erfolgsbeteiligung für 85.000 Mitarbeiter auf bis zu 3.139 Euro. Die Trump-Zölle und China-Schwäche belasten das Ergebnis massiv.
Eine neue Deloitte-Prognose sagt Europas Luxusgüterindustrie kräftiges Wachstum voraus, während sich die großen Konzerne unterschiedlich entwickeln.
Die dänische Biopharma verliert im Adipositas-Wettlauf gegen Eli Lilly. Neue Studiendaten enttäuschen erneut, die Aktie gibt zweistellig nach.
Das finnische Quantencomputing-Unternehmen wird durch eine Fusion mit einer US-Akquisitionsgesellschaft zum ersten europäischen Branchenvertreter auf dem Parkett.
Der Frankfurter Anwalt Joachim Grittmann rückt bei Latham & Watkins in die Partnerschaft auf. Die US-Großkanzlei setzt ihren Wachstumskurs in Deutschland fort.
Der Finanzausschuss der Länderkammer fordert schärfere Regeln für Beteiligungen an Steuerberatungsgesellschaften. Finanzinvestoren sollen draußen bleiben.
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